
Von altem Brauchtum: Erster Weihnachtstag
»Das Weihnachtsfest, also das Hochfest der Geburt des Herrn, feiert die Christenheit seit dem 4. Jahrhundert. Es löste das spätrömische Fest zu Ehren des Sonnengottes [diēs natalis Solis invicti] am

»Das Weihnachtsfest, also das Hochfest der Geburt des Herrn, feiert die Christenheit seit dem 4. Jahrhundert. Es löste das spätrömische Fest zu Ehren des Sonnengottes [diēs natalis Solis invicti] am

24. Dezember (Weihnachtsheiligabend): »Heute findet das Jahr wieder seinen Höhepunkt, das Christkind kommt, der Heiland wird als Erlöser geboren. … Der genaue Geburtstag des Herrn ist nicht bekannt und wurde

Seit 1582/1700 offizieller Tag der Wintersonnenwende und daher mit allerhand Brauchtum und Wetterprophetie verbunden, welches weitgehend mit dem sonst zu Silvester vollzogenen identisch ist. Auch in dieser Nacht soll alles,

Ältere Menschen, sagt man, leben oft in der Vergangenheit. Was grad eben war, vergessen sie manchmal ganz schnell wieder, aber was früher war, daran können sie sich erinnern. Mir geht

Das Federnschließen oder ›Federnschleißen‹ führte – in dem einen Ort im November oder Dezember, in dem anderen im Februar ausgeführt – in den dunklen Wintermonaten die Nachbarschaftsfrauen des Abends zusammen.

Weitere wichtige Termine in der Vorweihnachtszeit waren die zumeist Anfang Dezember stattfindenden Schlachtfeste. Am Vorabend des Schlachtens ging mancher Bauer zu der dafür ausgewählten Sau und säuselte ihr leise ins

Ein wichtiger Vortermin des erwartungsvoll entgegengesehenen Weihnachtsfestes ist der Nikolaustag. Als einer der 14 Nothelfer ist der Heilige Patron der Pilger und Kaufleute, gilt als Fürbitter und Helfer der Unglücklichen

Als eine der 14 Nothelfer hilft die Heilige bei Unwettern, Feuergefahr und bietet Wegzehrung in der Todesstunde. Sie ist Schutzpatronin der Architekten, der Gefangenen und der Bergleute. Aus diesem Grunde

Zu seinen Lebzeiten war der Apostel ein Anhänger Johannes des Täufers, ging aber auf dessen Weisung hin zu Jesus, dem er auch seinen Bruder Simon Petrus zuführte. Im Mittelalter wurde

Der Advent wird seit dem 9. Jahrhundert als Vorbereitungs- und Erwartungszeit der Geburt Christ begangen und war mit einer vierwöchigen Buß- und Fastenzeit verbunden, während der Hochzeiten, Tanzveranstaltungen und Vergnügungen
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