„Heimatjahrbuch“ 1925
Brigitte Richter Dass ich einmal ein „Heimatjahrbuch“ welches damals „Jugendblätter für Volks- und Heimatkunde“ hieß, in den Händen halten werde, das über hundert Jahre alt ist, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich bin
Brigitte Richter Dass ich einmal ein „Heimatjahrbuch“ welches damals „Jugendblätter für Volks- und Heimatkunde“ hieß, in den Händen halten werde, das über hundert Jahre alt ist, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich bin
Andrea Schöps, Stadtbibliothek Bad Lobenstein Im Dezember erscheint unser Buch zum Stadtschreiberprojekt „Eine Stadt schreibt Geschichte(n)“. Zahlreiche Personen – Jung und alt – haben sich an diesem Projekt beteiligt und zahlreiche Anekdoten, Geschichten oder
Von Brigitte Richter (Thierbach) Ältere Menschen, ich bin auch schon über 70, sagt man, leben oft in der Vergangenheit. Was grad eben war, vergessen sie manchmal ganz schnell wieder, aber was früher war, daran
„Ein Strauß aus meinem Garten und Mein Lichtenbrunner Bilderbuch“ von Alfred Bernhard = Regionalgeschichte der Ortschaften Oßla und Lichtenbrunn in Reimform! „Ein paar Bilder und Worte von der einfachen Sorte“ - So betitelte Heidrun
„Die Grundmühle im Sormitztal" als Neuauflage Der Klassiker unserer Regionalgeschichte „Die Grundmühle im Sormitztal" von Florus Thurm als Neuauflage - inklusive exklusivem Bonuskapitel „Das Rösle aus dem Sormitzgrund" (eine wahre Lebensgeschichte) und Original Grafiken
Überaus schwer war in alten Tagen die Holzfällertätigkeit. Besonders an den abschüssigen Hängen des Saaletals und ihrer Nebengründe kam es immer wieder zu Unfällen mitunter tragischen Ausgangs. Noch heute rangiert das Gewerk des Forstmannes in
Das Fürstenhaus Reuß ist in den letzten Tagen unerwartet in die Schlagzeilen geraten, wobei verschiedentlich behauptet worden ist, diese Familie, welche bis 1918 zwei kleine Fürstentümer im östlichen Thüringen und damit auch das Oberland regiert
Nicht erst zum Andreasabende mancherorts auch schon zu Kathrein begann die Zeit der winterlichen Innenarbeiten, die vor dem Aufkommen der Petroleumlampe am Abend nur mit Kienspan und Bogenlicht recht spärlich beleuchtet wurde. Dazu holten die
Ähnlich wie St. Andreas war auch St. Katharinen früher ein wichtiger Lostag, was auf die uralte Bedeutung dieser beiden Tage als wichtige Fixpunkte für den früheren Jahreslauf unserer Vorfahren hindeutet. So sagte der Lichtenbrünner Kalender:
Am vergangenen Sonntag gedachten die Protestanten ihrer lieben Verstorbenen und deren Gräber erhielten eine schmuckvolle Wintereindeckung. Es war der 25. Sonntag nach Trinitatis und das Ende des alten Kirchenjahres, denn kommenden Sonntag ist schon der