Hoffnung allein sichert keine ärztliche Versorgung!

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Wolfgang Kleindienst, Unabhängige Bürgervertretung (UBV), Mitglied des Kreistages Saale-Orla-Kreis

 

Die Antwort des Thüringer Gesundheitsministeriums zur HNO-Versorgung in Pößneck ist für uns enttäuschend. Während die Patienten bereits heute einen neuen HNO-Arzt suchen müssen, wird statistisch noch mit einem Versorgungsgrad von 113,41 % gerechnet. Ohne Nachbesetzung des Pößnecker Arztsitzes könnte dieser jedoch auf nur noch 75,61 % sinken.

 

Gleichzeitig setzt das Ministerium zunächst auf die „Hoffnung“, dass andere HNO-Praxen die Patienten übernehmen – auch wenn damit längere Wartezeiten und weitere Wege verbunden sind.

 

Das reicht uns nicht. Wir wollen wissen, was jetzt getan wird, bevor eine tatsächliche Unterversorgung entsteht.

 

Deshalb haben wir Gesundheitsministerin Katharina Schenk erneut konkrete Fragen gestellt – auch zur Zukunft des Krankenhauses Pößneck.

 

Unsere Pressemitteilung, die Antwort des Ministeriums und unsere neuen Fragen veröffentlichen wir dazu vollständig.

 

Unter der Bezeichnung „Mitmachricht“ veröffentlichen wir die uns zugesandten Beiträge. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider, die Angaben erfolgen ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit.

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