Nachträgliche, gemeinsame Pressemeldung von Polizei und Staatsanwaltschaft bezüglich grausamer Tierquälerei einer Hündin

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Landespolizeiinspektion Saalfeld

 

Pößneck. Ab Bekanntwerden des grausamen Vorfalls Ende des letzten Jahres zu einer Tierquälerei in Pößneck hat die Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld unverzüglich die Anzeigenbearbeitung übernommen und seitdem Befragungen und Vernehmungen durchgeführt, Ermittlungen und Auswertungen beweiserheblicher Gegenstände getätigt sowie das Ergebnis der Untersuchung des Hundes abgewartet und bewertet. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das zuständige Veterinäramt waren unverzüglich in die Ermittlungen mit eingebunden.

 

Durch die beiden involvierten Landratsämter/ Veterinärämter wurde jeweils zwischenzeitlich mitgeteilt, dass zum aktuellen Zeitpunkt bei einer Kontrolle weder bei dem männlichen Beschuldigten noch bei der weiblichen Beschuldigten ein Tier festgestellt wurde. Hinsichtlich der zukünftigen Einhaltung des jeweiligen Tierhalte- und betreuungsverbots, einhergehend mit entsprechenden Kontrollen der Wohnungen, ist das jeweilige Landratsamt zuständig.



Pressestelle
Telefon: 03671 56 1503
E-Mail: presse.lpi.saalfeld@polizei.thueringen.de

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